Dennis Minkley
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Risikolebensversicherung Gladbeck

Risikolebensversicherung Gladbeck – Ihre Familie verdient Sicherheit.

Eine Risikolebensversicherung in Gladbeck ist oft günstiger als gedacht – und wichtiger als viele ahnen. Wenn das Schlimmste passiert, sollte Ihre Familie nicht auch noch finanziell kämpfen müssen. Als unabhängiger Makler finde ich den passenden Schutz – für jede Lebenssituation.

Alle Tarife verglichen
Keine versteckten Klauseln
Auch bei Vorerkrankungen
Beispielrechnung: Risikoleben
Versicherungssumme300.000 €
Laufzeit30 Jahre
Alter / Status30 J. / Nichtraucher
Monatsbeitragab ca. 12 €/Mon.
Musterberechnung · unverbindlich
12 Mio.
Familien ohne ausreichende Absicherung (GDV)
280.000 €
Durchschnittliche Restschuld beim Immobilienkauf (Destatis)
44 %
Haushalte mit Risikolebensversicherung (GDV 2023)
ab 12 €
Monatsbeitrag für 300.000 € Schutz · Nichtraucher 30 J.
Für wen ist es wichtig

Nicht nur für Eltern – für alle mit Verantwortung.

Wer finanziell für andere einsteht, sollte sich absichern – unabhängig davon, ob Kinder da sind oder nicht.

👪

Junge Familien

Wer Kinder hat, trägt die größte Verantwortung. Ein Todesfall des Hauptverdieners kann die Familie in ernste finanzielle Not bringen. Eine Risikolebensversicherung sichert Lebensstandard und Zukunft der Kinder – zu einem oft erstaunlich niedrigen Beitrag.

🏠

Immobilienkäufer

Banken verlangen häufig eine Risikolebensversicherung als Bedingung für die Kreditvergabe. Aber auch ohne Vorschrift ist es sinnvoll: Die Police stellt sicher, dass Ihr Partner das Eigenheim nicht verkaufen muss, wenn etwas passiert.

💼

Alleinverdiener

Wenn ein Partner den Haushalt führt oder Kinder betreut und kein eigenes Einkommen hat, hängt die gesamte finanzielle Sicherheit am Alleinverdiener. Der Ausfall wäre existenzbedrohend – Risikoleben schützt zuverlässig.

🔧

Selbstständige

Unternehmer haben oft keine gesetzliche Absicherung. Für Geschäftspartner, die gemeinsam einen Kredit aufgenommen haben, empfiehlt sich eine Überkreuzversicherung: Jeder versichert das Leben des anderen als Begüstigten.

Ihr persönlicher Bedarf

Wie hoch sollte Ihre Versicherungssumme sein?

Die Versicherungssumme entscheidet darüber, ob Ihre Familie im Ernstfall wirklich abgesichert ist – oder nur teilweise. Als Orientierung: Sie wird bei Vertragsabschluss festgelegt und bleibt für die gesamte Laufzeit fix.

👨‍👩‍👧
Mit Kindern 4–5× Bruttojahresgehalt + alle offenen Kredite – damit Lebensstandard und Ausbildung gesichert bleiben.
👫
Ohne Kinder 3× Bruttojahresgehalt + Restschuld – als Einkommensersatz für den hinterbliebenen Partner.
⚠️
Häufiger Fehler Die meisten sichern sich zu wenig ab. Im Zweifel lieber etwas großzügiger kalkulieren – der Beitragsunterschied ist oft gering.

Berechnen Sie jetzt Ihren persönlichen Richtwert:

1. Monatliches Nettoeinkommen
2. Offene Restschuld (Kredit / Hypothek)
3. Anzahl der Kinder
Empfohlene Versicherungssumme
Basierend auf Ihren Angaben empfehle ich diese Mindestabsicherung. Im persönlichen Gespräch prüfen wir gemeinsam, welche Laufzeit und welcher Tarif am besten zu Ihrer Situation passen.
So setzt sich die Empfehlung zusammen:📌 Einkommen × 12 × 5 – 5 Jahresnettoeinkommen als Einkommensersatz (GDV-Faustregel)
📌 + Restschuld – damit Ihre Familie den Kredit schuldenfrei übernehmen kann
📌 + 25.000 € pro Kind – für Ausbildung und Unterstützung bis zur finanziellen Selbstständigkeit
Was kostet es

Risikolebensversicherung – günstiger als Sie denken.

Musterberechnungen für verschiedene Profile zeigen: Guter Schutz muss kein Vermögen kosten.

Berufseinsteiger
28 Jahre · Nichtraucher
200.000 €
25 Jahre Laufzeit
ab 9 €/ Monat
Junge Familie
30 Jahre · Nichtraucher
300.000 €
30 Jahre Laufzeit
ab 12 €/ Monat
Wachsende Familie
35 Jahre · Nichtraucher
400.000 €
25 Jahre Laufzeit
ab 22 €/ Monat
Raucher-Profil
35 Jahre · Raucher
300.000 €
25 Jahre Laufzeit
ab 48 €/ Monat
Etablierter Haushalt
42 Jahre · Nichtraucher
500.000 €
20 Jahre Laufzeit
ab 38 €/ Monat
Hinweis: Raucher zahlen erfahrungsgemäß 2–3× mehr als Nichtraucher. Alle Beiträge sind Musterberechnungen für gesunde Nichtraucher. Der Beitrag ist nach Vertragsabschluss für die gesamte Laufzeit fix. Die Gesundheitsfragen entscheiden ob Sie angenommen werden – bei Vorerkrankungen kann ein Risikozuschlag anfallen oder einzelne Risiken ausgeschlossen werden.
Was Sie wissen müssen

Die wichtigsten Vertragsdetails im Überblick

Bevor Sie sich für einen Tarif entscheiden, sollten Sie diese sechs Punkte kennen.

⏱️

Laufzeit wählen

Die Laufzeit sollte mindestens bis zur Abbezahlung aller Kredite reichen – und idealerweise bis die Kinder finanziell selbstständig sind. Typisch: 20 bis 30 Jahre.

💰

Todesfallsumme

Die vereinbarte Summe wird im Todesfall sofort ausgezahlt – steuerfrei für den Begüstigten, sofern keine erbschaftsteuerlichen Freibeträge überschritten werden.

📈

Nachversicherung

Viele Tarife bieten eine Nachversicherungsgarantie: Bei Heirat, Geburt oder Immobilienkauf kann die Summe ohne neue Gesundheitsprüfung erhöht werden.

📋

Getrennte Policen

Paare sollten stets separate Verträge abschließen, statt einer gemeinsamen verbundenen Police. So bleibt jeder Vertrag auch bei Trennung eigenständig und übertragbar.

🩺

Gesundheitsfragen

Falsche Angaben führen zur Leistungsfreiheit im Ernstfall. Ein Makler kann vorab – anonym – bei verschiedenen Versicherern anfragen, welche Tarife trotz Vorerkrankungen möglich sind.

🔄

Wechselrecht

Risikolebensversicherungen sind nicht an einen Anbieter gebunden. Wer günstigere Konditionen findet, kann kündigen und neu abschließen – solange der Gesundheitszustand es erlaubt.

Konstante oder fallende Versicherungssumme?

Eine häufig unterschätzte Weichenstellung beim Abschluss:

Empfohlen
Konstante Summe
Schutz bleibt über die gesamte Laufzeit gleich
Deckt Einkommensersatz UND Kredite ab
Ideal für Familien mit mehreren Verpflichtungen
Beitragsunterschied oft geringer als erwartet
Fallende Summe
Günstiger in der monatlichen Rate
Sinnvoll bei reiner Kreditabsicherung
Summe sinkt jährlich – Kaufkraftverlust durch Inflation
Kein Puffer für Lebenshaltungskosten
⚠️

Wichtiger Hinweis: Verbundene Police bei Paaren
Eine verbundene Police zahlt nur einmal – beim Tod des Erstverstorbenen. Danach erlöscht der Vertrag. Trennt sich das Paar, ist die Police nicht teilbar. Ich empfehle fast immer getrennte Policen für jeden Partner.

Das sollten Sie vermeiden

Die 4 häufigsten Fehler bei der Risikolebensversicherung

Aus hunderten Beratungen weiß ich: Diese Fehler passieren immer wieder – und haben manchmal fatale Folgen.

1

Versicherungssumme zu niedrig

Viele orientieren sich am Kreditbetrag – aber vergessen laufende Kosten, Ausbildungskosten der Kinder und Einkommensersatz für den überlebenden Partner. Als Faustregel gilt: mindestens 3–5 Jahresnettoeinkommen plus alle offenen Schulden.

2

Verbundene statt getrennte Police

Die verbundene Risikolebensversicherung für zwei Personen klingt günstig, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Sie zahlt nur einmal, erlöscht dann und ist bei einer Trennung nicht aufteilbar. Paare sollten immer zwei getrennte Verträge abschließen.

3

Laufzeit endet zu früh

Wer mit 30 Jahren eine 20-jährige Laufzeit wählt, hat mit 50 keinen Schutz mehr – aber der Kredit läuft noch, die Kinder sind noch in der Ausbildung. Die Laufzeit sollte immer bis zur vollständigen finanziellen Unabhängigkeit der Familie reichen.

4

Gesundheitsfragen falsch beantwortet

Wer vorerkrankte Beschwerden verschweigt, riskiert im Leistungsfall die vollständige Leistungsverweigerung des Versicherers. Im Zweifelsfall gilt: vollständig und ehrlich antworten – oder vorab anonym beim Versicherer anfragen.

Im Ernstfall richtig handeln

Was passiert, wenn der Versicherungsfall eintritt?

Der Verlust eines Partners ist das Schwerste, was einem widerfahren kann. Damit wenigstens die finanzielle Absicherung reibungslos funktioniert, sind vier Schritte entscheidend – damit Ihre Familie das bekommt, wofür Sie gezahlt haben.

1

Versicherung so früh wie möglich informieren

Melden Sie den Todesfall schnellstmöglich – idealerweise telefonisch. Eine zu späte Meldung kann die Auszahlung unnötig verzögern. Die meisten Versicherer sind in solchen Situationen verständnisvoll, erwarten aber zeitnahe Kontaktaufnahme.

2

Zwei Dokumente genügen

Für die Leistungsabwicklung benötigt die Versicherung die Police (Versicherungsschein) sowie die amtliche Sterbeurkunde. Weitere Unterlagen können je nach Versicherer und Todesursache angefordert werden – das ist jedoch selten der Fall.

3

Sicher senden – per Einschreiben mit Rückschein

Versenden Sie alle Unterlagen nachweislich. Ein Einschreiben mit Rückschein schützt Sie doppelt: Sie haben den Zustellnachweis – und erhalten Ihre Originaldokumente nach der Prüfung zurück. Denn die Versicherung zahlt erst nach vollständigem Dokumenteneingang.

4

Auszahlung erfolgt in wenigen Tagen

Liegen alle Unterlagen vor, überweist die Versicherung die vereinbarte Summe in der Regel innerhalb weniger Werktage – direkt auf das Konto der bezugsberechtigten Person. Steuerfrei, ohne Erbschaftsprozess, ohne Wartezeit.

🤝

Damit im Ernstfall alles stimmt – kostenlose Beratung

Schon beim Abschluss entscheidet sich, wie reibungslos die Auszahlung später läuft: Wer ist begünstigt? Ist die Police korrekt hinterlegt? Sollte der Vertrag getrennt oder verbunden laufen? Ich begleite Sie durch alle wichtigen Details – ohne Druck, ohne versteckte Kosten.

Jetzt kostenlos beraten lassen
Aus der Praxis

Was ich in der Risikoleben-Beratung erlebe

Drei Beobachtungen, die mich in der Beratung immer wieder beschäftigen.

💡

Die meisten unterschätzen, wie günstig guter Schutz ist

Wenn ich Kunden zeige, dass 300.000 Euro Absicherung für 30 Jahre oft unter 15 Euro im Monat kostet, sind viele überrascht. Das größte Risiko ist nicht der Beitrag – es ist gar keinen Vertrag zu haben.

🔍

Vorerkrankungen sind kein automatisches Ausschlusskriterium

Ob Rückenprobleme, leicht erhöhter Blutdruck oder frühere Operationen: Als Makler kenne ich die Annahmepolitik verschiedener Versicherer und kann anonym voranfragen – so weiß ich, bei wem eine Annahme wahrscheinlich ist, bevor eine offizielle Anfrage gestellt wird.

💬

Der Begüstigte ist oft nicht klar geregelt

Viele Verträge nennen „gesetzliche Erben“ als Begüstigte – das kann im Ernstfall falsch sein, z. B. bei unverheirateten Paaren. Ich prüfe mit jedem Kunden, ob die Begüstigtenregelung wirklich zu seiner Situation passt.

Dennis Minkley – Experte für Risikolebensversicherung Gladbeck

Dennis Minkley

Unabhängiger Versicherungsmakler · Gladbeck

Als unabhängiger Makler bin ich an keine Versicherungsgesellschaft gebunden. Ich vergleiche alle relevanten Tarife und finde die Lösung, die wirklich zu Ihrer Lebenssituation passt – kostenlos und ohne Druck.

Häufige Fragen

Risikolebensversicherung – Ihre Fragen beantwortet

Wer braucht eine Risikolebensversicherung?
Alle, die finanziell Verantwortung für andere tragen: Eltern, Immobilienkäufer mit laufendem Kredit, Alleinverdiener und Selbstständige. Auch Paare ohne Kinder, bei denen ein Partner finanziell abhängig ist, sollten über eine Risikolebensversicherung nachdenken.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Als Faustregel gilt: 3–5 Jahresnettoeinkommen plus alle offenen Kredite plus 25.000 Euro pro Kind. Unser Bedarfsrechner oben liefert eine erste Orientierung – der genaue Bedarf ergibt sich im persönlichen Gespräch.
Was kostet eine Risikolebensversicherung?
Für einen 30-jährigen Nichtraucher mit 300.000 Euro Versicherungssumme und 30 Jahren Laufzeit sind Beiträge ab ca. 12 Euro pro Monat möglich. Raucher zahlen 2–3× mehr. Der genaue Beitrag hängt vom Gesundheitszustand und dem gewählten Anbieter ab.
Was ist der Unterschied zwischen verbundener und getrennter Police?
Bei einer verbundenen Police zahlt die Versicherung nur einmal – beim Tod des Erstverstorbenen. Danach erlöscht der Vertrag. Bei Trennung ist die Police nicht teilbar. Getrennte Policen sind fast immer die bessere Wahl für Paare.
Kann ich trotz Vorerkrankungen eine Risikolebensversicherung abschließen?
Häufig ja – aber zu anderen Konditionen. Viele Versicherer bieten trotz Vorerkrankungen Deckung an, manchmal mit Risikozuschlag oder Ausschlüssen. Als Makler kenne ich die Annahmepolitik der verschiedenen Anbieter und kann im Vorfeld anonym anfragen.
Was passiert mit der Risikolebensversicherung bei der Steuer?
Beiträge sind nur begrenzt als Sonderausgaben absetzbar. Die Todesfallleistung kann erbschaftsteuerpflichtig sein, wenn Freibeträge überschritten werden. Eine Überkreuzversicherung kann erbschaftsteuerlich vorteilhafter sein – sprechen Sie dazu einen Steuerberater an.
Wie lange sollte die Laufzeit sein?
Die Laufzeit sollte mindestens bis zur vollständigen Abbezahlung des Immobilienkredits reichen und so lange laufen, bis die Kinder finanziell selbstständig sind. In den meisten Fällen ist eine Laufzeit von 20 bis 30 Jahren sinnvoll.
Kann ich die Risikolebensversicherung später anpassen?
Viele Tarife bieten eine Nachversicherungsgarantie: Bei Heirat, Geburt eines Kindes oder Immobilienkauf kann die Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden. Das ist ein wichtiges Kriterium beim Tarifvergleich.
Wann zahlt die Risikolebensversicherung nicht?
Es gibt drei typische Situationen, in denen die Versicherung nicht leistet: (1) Suizid in den ersten drei Vertragsjahren – nahezu alle Tarife enthalten diese Karenzzeit. (2) Falsch beantwortete Gesundheitsfragen – wer relevante Vorerkrankungen beim Abschluss verschweigt, riskiert, dass der Versicherer im Ernstfall die Leistung vollständig verweigert. (3) Individuell ausgeschlossene Risiken – bei besonders gefährlichen Hobbys wie Motorrennsport oder Extremklettern können Anbieter bestimmte Todesursachen vertraglich ausschließen. Vollständige und ehrliche Angaben beim Abschluss sind daher entscheidend.
Konstante oder fallende Versicherungssumme – was ist besser?
Eine fallende Versicherungssumme sinkt jährlich – ähnlich wie eine Restschuld. Sie ist etwas günstiger, eignet sich aber nur dann wirklich, wenn ausschließlich ein Immobilienkredit abgesichert werden soll. Eine konstante Versicherungssumme bleibt über die gesamte Laufzeit gleich und bietet damit umfassenderen Schutz: Einkommensersatz, Lebenshaltungskosten und Kreditlast sind gleichermaßen gedeckt. Für Familien ist die konstante Variante in den meisten Fällen die bessere Wahl – der Beitragsunterschied ist oft geringer als erwartet.
Was müssen Selbstständige bei der Risikolebensversicherung beachten?
Selbstständige sind im Todesfall besonders exponiert: Es gibt keinen Arbeitgeber, der weiterzahlt, kein gesetzliches Krankengeld und oft laufende Betriebskosten, die plötzlich auf die Familie fallen. Deshalb sollten Selbstständige die Versicherungssumme großzügiger ansetzen als Angestellte – und neben dem Familienbedarf auch etwaige Betriebsverbindlichkeiten einkalkulieren. Einige Anbieter haben speziell für Selbstständige angepasste Tarife. Im persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam den passenden Schutz.
Was ist eine Über-Kreuz-Versicherung und lohnt sie sich?
Bei der Über-Kreuz-Versicherung schließt jeder Partner eine Police auf das Leben des anderen ab und setzt sich selbst als Bezugsberechtigten ein. Stirbt ein Partner, erhält der andere die vereinbarte Summe direkt – ohne dass sie in den Nachlass fällt. Der Vorteil: keine Erbschaftsteuer, weil die Leistung nicht aus dem Nachlass, sondern direkt aus dem Versicherungsvertrag kommt. Bei hohen Versicherungssummen kann das erheblich Steuern sparen. Die Konstruktion sollte jedoch im Vorfeld mit einem Steuerberater abgestimmt werden.
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